4-Schritte-Modell, nach Sonja Radatz  (Beratung ohne Ratschlag 2000, S. 102)

Schritt 1, Mut zum Bewahren: Der Kunde erarbeitet Argumente, warum er die bestehende Situation beibehalten soll.

Schritt 2, Mut zur Veränderung: Der Kunde sucht Gründe, die für eine Verhaltensänderung sprechen.

Schritt 3, Mut zur Kombination: Der Kunde kombiniert die Vorteile des alten und die Vorteile des neuen Verhaltens (aus Schritt 2).

Schritt 4, Mut zu ganz Neuem: Der Kunde sucht ganz neue Verhaltensweisen, an die er noch nicht gedacht hat

 

 

 

Bildeinsatz: Nachdem der Kunde alle Schritte durchlaufen hat, fordere ich ihn auf, pro Schritt ein Bild auszusuchen, welches diesen Schritt repräsentiert. Danach befestige ich das ausgesuchte Bild auf dem Flipchart am Rand des entsprechenden Schrittes. Ich frage den Kunden, wieso er gerade dieses Bild ausgewählt habe und welches die Verbindung zum jeweiligen Schritt sei. Seine Antworten notiere ich auf dem Flipchart.

Disney-Modell,

Der Kunde versetzt sich nacheinander in die Rolle des Träumers (Visionär, Ideenlieferant), des Machers (Realisierer), des konstruktiven Kritikers (Qualitäts-Manager, Fragensteller) und in die Metaposition (Beobachter, Berater, Neutraler). In den verschiedenen Rollen beleuchtet der Kunde das Thema aus der entsprechenden Sicht. Ziel ist es, kreative Ideen für die Problemlösung zu erhalten.

Werte- und Entwicklungsquadrat

„Die Prämisse des Werte- und Entwicklungsquadrats lautet: Jeder Wert (jede Tugend, jedes Leitprinzip, jede menschliche Qualität) kann nur dann seine volle konstruktiven Wirkung entfalten, wenn er sich in ausgehaltener Spannung zu einem positiven Gegenwert, einer „Schwesterntugend” befindet. Ohne diese Balance verkommt ein Wert zu seiner entwerteten Übertreibung.“ Zitat aus (http://www.schulz-von-Thun.de/index.php?article_id=72, Zuletzt besucht am 1. März 2017)

4-Schritte-Modell, nach Sonja Radatz  (Beratung ohne Ratschlag 2000, S. 102)

Schritt 1, Mut zum Bewahren: Der Kunde erarbeitet Argumente, warum er die bestehende Situation beibehalten soll.

Schritt 2, Mut zur Veränderung: Der Kunde sucht Gründe, die für eine Verhaltensänderung sprechen.

Schritt 3, Mut zur Kombination: Der Kunde kombiniert die Vorteile des alten und die Vorteile des neuen Verhaltens (aus Schritt 2).

Schritt 4, Mut zu ganz Neuem: Der Kunde sucht ganz neue Verhaltensweisen, an die er noch nicht gedacht hat

 

 

 

Bildeinsatz: Nachdem der Kunde alle Schritte durchlaufen hat, fordere ich ihn auf, pro Schritt ein Bild auszusuchen, welches diesen Schritt repräsentiert. Danach befestige ich das ausgesuchte Bild auf dem Flipchart am Rand des entsprechenden Schrittes. Ich frage den Kunden, wieso er gerade dieses Bild ausgewählt habe und welches die Verbindung zum jeweiligen Schritt sei. Seine Antworten notiere ich auf dem Flipchart.

Disney-Modell,

Der Kunde versetzt sich nacheinander in die Rolle des Träumers (Visionär, Ideenlieferant), des Machers (Realisierer), des konstruktiven Kritikers (Qualitäts-Manager, Fragensteller) und in die Metaposition (Beobachter, Berater, Neutraler). In den verschiedenen Rollen beleuchtet der Kunde das Thema aus der entsprechenden Sicht. Ziel ist es, kreative Ideen für die Problemlösung zu erhalten.

Werte- und Entwicklungsquadrat

„Die Prämisse des Werte- und Entwicklungsquadrats lautet: Jeder Wert (jede Tugend, jedes Leitprinzip, jede menschliche Qualität) kann nur dann seine volle konstruktiven Wirkung entfalten, wenn er sich in ausgehaltener Spannung zu einem positiven Gegenwert, einer „Schwesterntugend” befindet. Ohne diese Balance verkommt ein Wert zu seiner entwerteten Übertreibung.“ Zitat aus (http://www.schulz-von-Thun.de/index.php?article_id=72, Zuletzt besucht am 1. März 2017)